Tiere

Der Steinkauz

Warum in einer kleinen Röhre wohnen, wenn man in einem geräumigen Schleiereulenkasten leben kann? Das wird sich dieser kleine Steinkauz gedacht haben.

Bei den ersten Sonnenstrahlen des neuen Jahres genießt er vom Balkon seines Zuhauses die weite Sicht über die Weiden.

Alles Gute zum Neuen Jahr!

Kernbeisser im Winter

Das alte Jahr ist gerade vorüber und eigentlich befinden wir uns noch im Winter. Der Kernbeisser auf dem Foto wird es genauso sehen.

Schaue ich aber in unseren Garten, fällt auf, dass dort schon vereinzelt Taubnesseln, Malven und sogar Borretsch-Pflanzen blühen. Pfefferminz und Salbei haben schon neue Blätter. Die wenigen Biene, die jetzt schon bei winterlich untypischen Temperaturen von über 10 Grad ihren ersten Ausflug im Jahr machten, wird es gefreut haben. Konnten sie so schon, den ein oder anderen Nektartropfen ergattern.

Kraniche im Reisefieber

Formationsflug nach Süden - Kraniche auf der Reise


Es wird kalt.  Der Winter klopft schon an die Tür. In der ein oder anderen Ecke fällt sogar schon Schnee vom Himmel.

Was liegt da näher, als sich auf den Weg in wärmere Gefilde zu machen?

Ein reislustiges Völkchen, dass es alljährlich in den Süden zieht, sind die Kraniche. Je nach Wetterlage verlassen sie im September oder Oktober ihre Brutplätze im Norden. Von Russland, Schweden oder Finnland geht es in mehrere Etappen in den Süden Frankreichs oder nach Spanien. 

Trial - Hütewettbewerb in Eschweiler

Aber auch im nahen Umkreis vom Vorgebirge gibt es viel zu entdecken. In Eschweiler nahe Aachen fand am Wochenende dem 15./16. November 2014 ein spannender Hütewettbewerb der Klasse drei statt. Die Klasse drei ist die höchste Klasse bei den Hütewettbewerben. Darum wunderte es auch nicht, dass namhafte Starter, wie Viola Hebeler oder Anita Hermes dabei waren.

Für alle, die in der Hütewelt nicht Zuhause sind, eine kurze Beschreibung, wie so ein Wettbewerb abläuft:

Junge Bussarde erforschen das Vorgebirge

Bussard segelt über das Vorgebirge in Roisdorf

Bei uns um die Ecke haben vier oder fünf "kleine" Bussarde ihr Nest verlassen und erobern sich den Luftraum über dem Vorgebirge.

Anfangs wurden noch ausschließlich die Eltern nach Futter angebettelt. Aber fünf Tage später sind sie schon zu Selbstversorgern geworden. Wühlmäuse, Maulwürfe und Blindschleichen müssen jetzt um ihr Leben fürchten. Aber ich bin sicher, dass die Landwirte in der Umgebung den Bussarden für die das in Schach halten der Mäuse und Maulwürfe dankbar sind.

Besuch vom Maikäfer

Seit drei Jahren bekomme ich regelmäßig in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai Besuch vom Maikäfer.

Ob er sich vom regen Treiben der maibaumstellenden Nachtschwärmer anstecken lässt, kann ich nicht sagen. Ist aber auch egal!

Wichtig ist, dass er sich mal wieder blicken lässt!